Älteste im Tal kennen windverblasene Grate, Bachquerungen nach Gewittern und heimtückische Nebelfenster. Wenn ihre Erfahrung in Wegweiser, Farbmarken und Hinweistafeln einfließt, entsteht ein lebendiger Kompass. Ergänzt durch junge Kartiererinnen mit GPS und Drohnen schließt sich der Kreis. Schreib uns deine Beobachtungen, damit der Kompass präziser wird.
Klare Pfeile, konsistente Farben und nachvollziehbare Entfernungsangaben verringern Panikmomente, wenn Wolken dichtziehen oder Dämmerung fällt. Gemeinschaftlich getestete Beschilderung berücksichtigt auch Kinder, ältere Menschen und müde Beine. Teile in den Kommentaren, wo dir eindeutige Hinweise geholfen haben – und wo Verbesserungen dringend nötig sind.
Wenn Hinweisschilder die Geschichte einer Alm, die Brutzeit des Birkhuhns und die Bedeutung von Weidegattern erklären, wird Rücksicht logisch statt belehrend. Solche Hinweise entstehen glaubwürdig, wenn sie gemeinsam formuliert werden. Erzähl uns, welche Texte dich berührt haben, und welche Informationen du künftig vermisst hast.






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